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Besondere Figuren beim eislaufen

Kurze Vorstellung des Eiskunstlaufes.


Allgemeine Unterschiede beim Eislaufen

Beim Eislaufen unterscheidet man vorerst einmal zwischen Hobbysport und Profi- oder Amateureislaufen. Das ist aber dann schon ein Kunstlauf, der nach den verschiedenen Regeln in einzelnen Disziplinen ausgeführt wird.

Da gibt es von Landesmeisterschaften bis hin zu den Olympischen Spielen jede Menge Bewerbe. Es ist müssig, alle aufzuzählen. Wichtig aber ist es zu bemerken, dass es beim Eislaufen seit vielen Jahren besonders herausragende Figuren gibt, die oft sehr problematisch, schwierig und gefährlich sind.


Die schwierigsten Sprünge

Man wertet das in der Regel nach der Gefährlichkeit.

Da sind die Besten der Besten gefragt. Hier ein grober Überblick über besondere Figuren beim Eislaufen. Es gibt da einen besonderen Sprung, den man Rittberger nennt. Es ist ein Kantensprung, der aus dem Rückwärtslauf ausgeführt wird. Der Läufer springt dann nach hinten ab und muss auf demselben Bein landen, mit dem er abgesprungen ist. Er dreht sich dabei einmal oder mehrfach, ein vierfacher Rittberger wurde noch niemals erfolgreich ausgeführt.

Der Axel oder Axel-Paulsen ist bereits einer der grundlegendsten Sprünge im Eiskunstlauf. Er gilt als der schwierigste Sprung und wird ebenfalls nach rückwärts ausgeführt. Der Springer holt mit den Armen weit aus, springt ab und vollführt dabei eine 540-Grad-Drehung. Die Beine müssen eng aneinander bleiben und die Landung erfolgt dann ebenfalls rückwärts auf dem rechten Fuß. Normalerweise wird der Axel mit bis zu 3 Umdrehungen ausgeführt.

Bei den Pirouetten gibt es die Toeloop-Pirouette, auch Zehenschleife genannt. Der Läufer springt bei diesem Drehsprung in die Luft und dreht sich mehrmals um sich selbst. Das linke Bein wird dabei nach hinten gestreckt. Er springt dann von der linken Zacke ab, dreht sich entgegen dem Uhrzeigersinn und landet schließlich nach den Drehungen auf dem rechten Fuß. Dieser Sprung wird auch sehr gerne von Frauen ausgeführt.

Beim Paarlauf hingegen gibt es eine Variante, den sogenannten geworfenen Toeloop. Einer der Beiden nimmt seinen Partner an den Händen und hebt ihn beim Absprung an. Als einer der gefährlichsten Sprünge wird der 3-fache Wurf Axel bezeichnet. Er nimmt seine Partnerin an den Hüften, hebt sie hoch und schleudert sie dann einfach weg. Sie dreht sich um ihre Achse und muss dann auf nur einem Bein landen. Dieser gewagte Sprung gelang bisher nur ganz Wenigen und endet sehr oft in Verletzungen.

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